Wayna Warma, Peru

Mitten in einem Meer an sozialen Unzulänglichkeiten leben wir ziemlich gut.

 
Das Hochwaldlabor hat eines Tages eine Art Flaschenpost bekommen vom Verein Wayna Warma. Dieser Verein hat die Absicht, sich um Kinder und Jugendliche aus Cuzco zu kümmern, die nicht die Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen und sich Bildung anzueignen. Eine kleine Zelle soll der Anfang sein, um dies zu bewerkstelligen. Auch an eine dringende medizinische Basisversorgung ist gedacht.
 
Ein Grundstück steht zur Verfügung. Dr. Clemens Plank, Dozent an der Uni Innsbruck und Vorstandsmitglied des Hochwaldlabors hat einen Wettbewerb unter Studenten ausgelobt und der beste Entwurf für ein kleines Zentrum liegt nun vor.
 
Ein Lehmbau in einer kompakten Form bietet viel funktionellen und einladenden Raum für die anstehenden Bedürfnisse. Der Lehmbau ist eine in Vergessenheit geratene, auch in Cuzco beheimatete Bautradition, die eine kostengünstige, dem Klima angepasste Architektur ermöglicht. Ausserdem mahnt das nahe archäologische Zentrum eine respektvolle Bausprache an.
 
Der Verein Wayna Warma ist ein Garant für eine kontinuierliche Bildungsarbeit. Er hat einen wesentlichen Anker in Salzburg mit der Schwester der peruanischen Sozialarbeiterin Maria Elena Camacho, die begonnen hat, die kleine Zelle im Stadtteil Belen in Cuzco aufzubauen.

Das Hochwaldlabor wird dieses Projekt begleiten und neben den Hand- und Spanndiensten (architektonische Entwicklung) auch finanzielle Unterstützung leisten.
 
 
Weitere Informationen und Unterlagen:
 
 
  
 
 
 
© Hochwaldlabor 2016
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